In Game Advertising (IGA) - Pfeiffer Medien

In Game Advertising Artikel auf Medianet

geschrieben von Admin am 19. März 2010
Kategorie: Pressespiegel über IGA | Kommentare deaktiviert


Die Zeitung Medianet hat on- und offline einen Artikel über In Game Advertising (IGA) geschrieben und auch den Gründer dieses Blogs (Mag. Alexander Pfeiffer, MA) über seine Meinung zu diesem Thema befragt.

Den Artikel findet man unter: http://www.medianet.at/marketing-medien/agenturen-marketing/junge-mediennutzer-mit-hoher-werbeakzeptanz.html

 

Gamespots Award für “fehlplatzierte” in-game Werbung

geschrieben von Admin am 13. Januar 2010
Kategorie: Allgemein, Pressespiegel über IGA | Kommentare deaktiviert


Wie immer gab es kurz vor dem Jahreswechsel jede Menge Rankings und “Best of 2009″ Liste zu betrachten. Das Online-Magazin “Gamespot” – eine der größten und bekanntesten Quellen im Internet rund um Computer und Videospiele – veröffentliche selbst Mitte Dezember eine Best of 2009 Liste. Neben eher traditionell gestalteten Awards findet sich auch die Kategorie “Dubious Honors”. Hier werden in verschiedenen Unterkategorien jene Spiele nominiert, welche sich eher negativ hervorgetan haben. Unter anderem findet sich die für uns sehr interessante Kategorie “Most Despicable Use of In-Game Advertising” . Im Prinzip also für den eher kläglichen Versuch Werbung passend in ein Spiel einzubauen.

"Gewinner" in dieser Kategorie wurde die "Pepsi" Werbung im Spiel "Bionic Commando". Laut Gamespot störte nicht die Tatsache, dass Product Placement in Form von Pepsi-Automaten generell vorhanden war, vielmehr verärgerte die große Anzahl von Automaten und die Tatsache, dass sämtliche automaten in tadellosem Zustand waren, während man sich eigentilch durch eine postapokalyptische Szenerie bewegt.

Weitere Nominierte in dieser Kategorie:
Dragon Age Origins, hier schickt einen der NPC auf eine Quest, die allerdings nur mittels entsprechendem Download-Inhalten gespielt werden kann

Need for Speed: Shift, mit einer extrem großen Anzahl an neuen Billboard die "echten" Parcours hinzugefügt wurden

Return to Mysterious Island 2: Minas Fate, für ein Adventure Game in dem ganz plötzlich und "einfach so" ein Iphone auf dem Bildschirm erscheint

Tony Hawk Ride: für ein Interface T-Mobile Sidekick Interface und gesponsorte In-Game Achievements.

Wie wir sehen gelingt es nicht immer, in-game Advertising in ansprechender Form umzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass derartige Rankings (ob sie nun 100% korrekt und aussagekräftig sind, bleibt dahingestellt :) ) dazu beitragen werden, den Einsatz von IGA wieder in passenderer Form zu gestalten. Bei mir wird es so sein, dass ich weiterhin meine Online Spiele spielen.

Anbei finden Sie das Video mit Nominierten und Gewinnern des Bereichs “Dubious Honors”. Gleich zu Beginn gibt es entsprechende Ausschnitte zur In-game Advertising Kategorie.

 

Update Magazin über in game advertising

geschrieben von Admin am 1. Dezember 2009
Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert


Das österreichische Magazin “update” berichtet in der aktuellen Ausgabe über In Game Advertising. Man kann es auf http://www.my-catalog.at/R100124/ online durchblättern. Der Artikel startet ab Seite 14.

 

Splinter Cell mit noch mehr Werbung?

geschrieben von Admin am 23. November 2009
Kategorie: Allgemein, Fallbeispiele IGA, Pressespiegel über IGA | Kommentare deaktiviert


Die Titel der Splinter Cell Reihe sind im Zuge der Ingame-Advertising Thematik kein unbeschriebenes Blatt. So hat der Protagonist Sam Fisher auch in der Vergangenheit schon zum Airwaves Kaugummi oder zum AXE-Deo gegriffen. Im Prinzip handelte es sich um klassisches Product Placement, wie es bei Filmen bereits gang und gäbe ist und sich im Regelfall ganz gut in die Spielatmosphäre eingliedert.

Auch im neuen Teil Splinter Cell: Conviction soll wieder ordentlich geworben werden, wie GameStar unlängst berichtete: So will man nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Videos auf Produkte werben, und dies in fast jedem Aspekt des Spiels. Um Werbung auch entsprechend Wirkungsvoll zu platzieren, wurden sog. “Heat Maps” erstellt. Auf diesen wurden jene Wege einezeichnet, die Spieler am ehesten nutzen werden. Dementsprechend können Kunden die besonders “guten” Werbeflächen erstehen. (Quelle: vgl. GameStar)

Bleibt nun abzuwarten wie “vollgepackt” das Spiel nun wirklich sein wird und ob Ubisoft es schafft, die Werbung so zu platzieren, dass Spieler nicht verärgert sind.

Zur Erinnerung nochmals das vor einiger Zeit schon gepostete Video aus einem Vorgängerteil, in dem Sam Fisher zu Airwaves-Kaugummis greift:

 

Microsoft verteidigt In-Game-Advertising

geschrieben von Admin am 2. November 2009
Kategorie: Allgemein, Pressespiegel über IGA | Kommentare deaktiviert


JJ Richards, GM bei Massive Incorporated(Microsoft-Tochter für In-Game Advertising), verteidigte In-Game Advertising im Microsoft Advertising Blog. Dem vorangegangen waren negative Meldungen zu IGA in den vereinigten Staaten. Richards nennt 5 grundlegende Fakten zu In-Game Advertising:

1. In-Game Advertising ist erfolgreich
Man erwarte, dass der globale IGA Markt die 1-Millarde-Dollar Grenze bis 2014 erreicht hat. Auch Massive selbst konnte 2009 ein Umsatzplus verzeichnen, trotz der Wirtschaftskrise. Vor kurzem konnte die Microsoft Tochter die Buchung der 1000 Kunden Kampagne verzeichnen.

2. IGA als wichtiger Zugang zu wertvollen Kundengruppen
So verbringen 18-34 jährige Männer weniger Zeit vor dem Fernseher als mit PC Spielen. Die Wirtschaftskrise hat zwar die Spieleverkäufe getroffen, doch die Spielzeiten (und gleichzeitig Zeiten, in denen Sie in-Game Werbung sehen können, steigt weiterhin an.

3. In-Game Advertising funktioniert
Richards nennt Zahlen aus diversen Studien seit 2006, hier 2 aktuelle:
72% aller Gamer erinnern sich an Werbungen von Marken in Spielen
65% der Gamer sind der Meinung, das in-Game Werbung mehr auffallen, als andere Werbeformen (online, Zeitschriften, Fernsehen)

4. IGA ist messbar, preiswert und leicht umzusetzen
Daten sind (wie bei anderen Formen von digitaler Werbung) leicht messbar. Der Einbau von Werbung in ein Spiel ist unkompliziert und auch eine Änderung bzw. Anpassung für eine bereits angelaufende Kampagne ist binnen kurzer Zeit möglich.

5. Spieler mögen In-Game Advertising
Laut Richards wertet Werbung das Spielerlebnis auf, anstatt es zu verringern. Dementsprechend soll diese nie vom eigentlichen Spielgeschehen ablenken und eine Portion Realismus zum Spiel hinzufügen. “Stellen Sie sich vor, Sie spielen ein Major League Baseball Game ohne Werbung hinter Home Plate, Scoreboard oder Outfield Wall – nicht sehr realistisch”, ergänzt Richards.

Quellen:
Microsoft Advertising Blog
Revolution Magazine

Anmerkung:
Richards mag in einigen Dingen sicher recht haben, inwiefern Punkt 5 zutrifft, ist jedoch fraglich. Als Ausnahme sind hier sicherlich die erwähnten Sportspiele zu sehen: hier gehört Werbung (vor allem ECHTE Werbung) sicherlich zum Feeling dazu. In anderen Genres ist es eine schmale Gratwanderung zwischen genial platzierter Werbung und vollkommen störendem Fremdkörper.

Doch auch Spieler können durchaus Vorteile erkennen: so wäre die Akzeptanz bei Spielern deutlich höher, wenn im Gegenzug für platzierte Werbung der Spielpreis ein wenig sinken würde …

 

Gewalt in Spielen schlecht für Werbende?

geschrieben von Admin am 21. September 2009
Kategorie: Allgemein, Pressespiegel über IGA | Kommentare deaktiviert


Die “Zeit” bereichte  vor Kurzem schon über eine interessante Studie der Universität Luxemburg. Dort wurden die Auswirkungen von Gewalt in Spielen auf die jeweilige Wahrnehmung der Marke beobachtet und die Ergebnisse sind durchaus interessant. Getestet wurde mit dem Spiel “AdRacer”, welches eigens für diese Studie entwickelt wurde. Das Ergebnis zeigte, dass (übertriebene) Gewalt in Spielen das Erinnerungsvermögen der Spieler eher trübt als fördert. Insofern ist für Werbetreibende zu beachten, welches Ergebnis man erzielen will und ob das jeweilige Spiel zum eigenen Konzept passt und man damit das gewünschte Ziel erreichen kann.

Weiters erwähnt der Artikel aber auch ein gut gelungenes Beispiel für In-Game-Advertising, welches wir bisher noch nicht erwähnt hatten: Bereits in “Worms 3D” wurde “Red Bull” als in-game Gegenstand verwendet, welcher einem dann einen temporären Bonus verlieh. (Bild)

Quelle: Die Zeit Online

Anmerkung:  Es ist fraglich, ob sich derartige Ergebnisse auch in der Praxis reproduzieren lassen. Nach mehrmaligem Spielen ist wohl auch der “Schock” bezüglich der “übertriebenen” Gewalt abgeklungen und der Spieler hat auch wieder den Blick für die Umgebung. Auch wenn das Spiel noch so brutal ist, würde ich doch davon ausgehen, dass eine geschickte Werbung mir trotzdem gefallen würde. Vor allem, wenn die jeweilige Marke (zB durch Product-Placement) meine(n) Protagonist(in) auch noch unterstützt.

Und nun gibt es wieder mal ein YouTube Video, diesmal mit Beispielen von In-Game Advertising in Guitar Hero III:

 

Runes of Magic – The Elven Prophecy

geschrieben von Admin am 15. September 2009
Kategorie: Allgemein, Micro-Transaktionen | Kommentare deaktiviert


In knapp 2 Stunden ist es soweit, Runes of Magic, derzeit eines der beliebtesten “Gratis” – MMORPGs, welches sich vor allem durch Micro-Transaktionen finanziert, schickt die Server mit der ersten Erweiterung “The Elven Prophecy” wieder online. “Kapitel II” der Geschichte von Taborea erscheint natürlich auch völlig kostenlos und bringt neben den Elfen als zweite spielbare Rasse auch 2 neue Klassen, neue REgionen, Instanzen und mit ins Spiel. Das Levelcap wird weiter auf LVL 55 angehoben.

Als kleinen Zusatzbonus für den Start von “The Elven Prophecy” werden 20 Diamanten (Währung für die Micro-Transaktionen) verschenkt, Rabattaktionen gestartet und Expierence und Community Events veranstaltet.

Was manche anfangs  als billig Klon von World of Warcraft abgetan haben, konnte also durchaus begeistern, trotz (oder auch gerade wegen) der Ähnlichkeit zum Branchen-Platzhirsch von Blizzard.

Informationen zum Spiel und den Download zum Client findet ihr auf der Runes of Magic – Seite

Trailer zur neuen Erweiterung:

 

Champions Online Microtransaktionen verfügbar

geschrieben von Admin am 9. September 2009
Kategorie: Allgemein, Micro-Transaktionen | Kommentare deaktiviert


Schon seit dem Launch am 1. September ist die Microtransaktionen-Seite von Champions Online verfügbar. Wie wir bereits berichteten, wird das Superhelden MMORPG trotz monatlichen Abo Preisen von ca. 13€ zusätzlich Microtransaktionen anbieten, wie es derzeit vor allem bei Play4Free Spielen der Fall ist.

Wie bereits früher angekündigt, bietet der Shop (derzeit) keinerlei Gegenstände, die einem einen spielerischen Vorteil bringen. Im Moment können lediglich “Actionfiguren” und “Starter-Spielzeuge” erworben werden. Im Prinzip kann man darunter Fun-Pets verstehen, die einem “nur” nachlaufen und lustig aussehen.

Erwähnenswert sind aber derzeit noch die relativ geringen Preise. Eine dieser Figuren kostet den Spieler 80 Cryptic Points, welche es im kleinsten Paket (500 Punkte) für 5.44€ gibt. Natürlich stellt sich die Frage, wie notwendig nun so ein “Prestige” Pet ist, jedoch lässt dies auf relativ niedrige Preise in der Zukunft hoffen, wenn es auch mal “Interessanteres” zu kaufen geben wird.

Bild: 5 der Champions-”Pets” die zum Launch verfügbar waren

Quellen und weitere Informationen:

http://www.champions-online.com

http://crypticstudios.com/

 

In-Game-Advertising fördert Markenerkennung

geschrieben von Admin am 19. August 2009
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Unter Beachtung von bestimmten “Spielregeln” erzielt Werbung in Computerspielen gute Ergebnisse. Eine schlechte Platzierung kann jedoch gleichzeitig zu einer Nichtbeachtung führen, dies belegt eine “Eyetracking-Analyse der Werbewirkung von Spielen, Spielverhalten, Trendentwicklungen”, für die die Gamematrix als Forschungsabteilung von “11 Prozent Communication” insgesamt 65 Probanden befragte.

Erinnerungswerte an Marken wie “Jack Wolfskin” oder “Coke Zero” konnten bei Tests um bis zu 30 Prozent gesteigert werden. IGA eignet sich hervorragend um eine Marke ins Gespräch zu bringen oder um sie einfach stärker im Bewusststein zu verankern und ein Markt von bis zu 20 Millionen Spielern und Spielerinnen in Deutschland hat so einiges an Potenzial.

Wichtig ist jedoch vor allem die Positionierung der Marke im jeweiligen Spiel. So konnte die Marke “React” im Spiel “Need for Speed: Pro Street” kaum Aufmerksamkeit erzielen, da die Platzierung im Spiel nicht gut genug war. Auch Puma trotz der im allgemeinen sehr hohen Bekannheit eher unbeachtet blieb. Besser platzierte Marken erhielten eine deutlich bessere Fixationszeit, teilweise um mehr als die Hälfte.

Quellen:

www.absatzwirtschaft.de
www.11prozent.de

 

Free 2 Play und Microtransaktionen immer häufiger

geschrieben von Admin am 14. August 2009
Kategorie: Allgemein, Micro-Transaktionen | Kommentare deaktiviert


In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über eine Umwandlung bzw. eine Erweiterung von bestehenden Spielen durch das Feature Free to Play Feature. BattleForge bietet seit ein paar Monaten die etwas “abgespeckte” F2P-Version des Spieles gratis zum Download an (wir berichteten). Doch auch das langjährige MMORPG zum Rollenspielfranchise Dungeon&Dragons  “Dungeons&Dragons Stormreach” schlägt nun neue Wege ein: “Dungeons&Dragons Online Unlimited“. Die neue Form befindet sich bereits in der Betaphase und soll im September für alle Spielbar sein. Da dieses System ganz ohne Abo Gebühren auskommen soll, erhofft man sich natürlich Einnahmen über die Microtransaktionen. Im Falle von D&D Online können darüber neue Charakterslots, Zugang zu weiteren Klassen, Rassen und Gebieten erworben werden. Das gesamte Paket steht natürlich nur in der monatlich kostenpflichtigen Version (bei Gebühren von $14,99 pro Monat) zur Verfügung.

Doch auch kommende Spiele mit kostenpflichtigen Inhalten wollen nicht auf Zusatzeinnahmen durch Microtransaktionen verzichten: So wurde bereits vor einigen Wochen angekündigt, dass das neue Superhelden MMORPG von Atari und Cryptic “Champions Online” zusätzlich zum Abo-Modell auch Microtransaktionen vorweisen wird. Diese sollen jedoch keinerlei Einfluss auf die Spielbalance haben und nur rein kosmetische Auswirkungen mit sich bringen.

Weitere Infos:

www.champions-online.com

www.ddo.com

www.battleforge.de