In Game Advertising (IGA) - Pfeiffer Medien
Mehr vom Alten aber auch ein Bisschen neues geht aus der neuen Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hervor.
Viele Spieler stehen In-game Advertising durchaus positiv gegenüber. Wie bereits öfters hier bei uns auf der Seite zu finden, schätzen Spieler auch nicht selten den realistischen Anteil von eingebauter Werbung, zum Beispiel auf den Trikots der virtuellen Fußballer.
Interessant an dieser Studie sind aber auch die ERgebnisse in Bezug auf die Werbewirkung bei Kindern. So haben Kinder bis zu 11 Jahren deutliche Defitzite bei der Werbekompetenz und können so Werbung nicht immer als solche erkennen. Selbst auf direkte Nachfrage wurden die zu steuernden Autos einer bestimmten Marke nicht als Werbung eingeschätzt.
Im Zuge dessen wird neben der Förderung von schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit auch die Notwendigkeit von Ankündigungen bzw. Markierungen für In-Game-Werbung diskutiert.
Quellen und weiterführende Informationen:
Gesamter Beitrag zu dieser Studie (Homepage lfm NRW)
Zusammenfassung der Studie
Do, Aug 25, 2011
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