IGA: Wahlkampf in den USA. Barack Obama und Mc Cain
geschrieben von
am
1. Dezember 2008
Kategorie:
Fallbeispiele IGA
Der amerikanische Wahlkampf wurde also auch im der Welt der Spiele ausgetragen.
Barack Obama:
Barack Obamas Gesicht grinst dem Spieler auf mehreren Streckenabschnitten in „Burnout Paradise“ entgegen.
Inzwischen wurde dies auch schon seitens Electronic Arts bestätigt. Diese Strategie macht durchaus Sinn, schließlich werden durch Ingame Advertising viele jüngere Menschen erreicht, die zu potenziellen Wählern werden könnten.
http://burnout.ea.com/index.asp?noredir=yes
http://www.gfm-nachrichten.de/news/index.php?/archives/361-Obama-entdeckt-In-Game-Advertising.html
http://www.gfm-nachrichten.de/news/index.php?/archives/361-Obama-entdeckt-In-Game-Advertising.html
John Mc Cain:
Auch John McCain hat sich der Welt der Computerspiele bedient und eine Art eigenes „Advergame“ produzieren lassen. Das Flash Game „Pork Invaders“ ist im Prinzip eine Adaptierung des Arcade Klassikers „Space Invaders“. Ein McCain Zeichen feuert dabei auf sogenannte „pork barrels“ (Anm.: Stimmungsmache durch Geldzuwendungen der Regierung an örtliche Verwaltungsstellen). Ist das Level geschafft, wird der Spieler mit einem „Vergleich“ zwischen McCain und Obama belohnt. Wer hätte es gedacht, Obama nicht kommt dabei nicht gut weg.
Fazit:
Neben den Comedy Sendungen wurden offensichtlich auch die Computer- und Videospiele ein eventuell wichtiger Faktor im Präsidentschaftswahlkampf der USA.


hinterlass einen Kommentar
Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar abzugeben.