Philippinen: Keine politische Werbung in online games
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15. Februar 2009
Kategorie:
Allgemein, Fallbeispiele IGA, Pressespiegel über IGA
Auf den Philippinen sind es “nur” noch 15 Monate bis zu den Präsidentenwahlen und die Kandidaten gehen für diesen Wahlkampf neue Wege und nützen neben Fernsehen auch das Medium des Internets. Wie inquirer.net jedoch berichtet, wollen diverse Betreiber von Onlinespielen bzw Onlinewelten nichts mit diesen Kampagnen zu tun haben. Der CEO von IPVG, einer Firma die “Free to Play Online Gaming” anbietet, Enrique Gonzalez sagt: “Wir erlauben keine politische Werbung, da es von unseren Spielern negativ aufgefasst werden könnte, egal ob sie sich für Politik interessieren oder nicht.”
Er sagte weiterhin, IPVG untersützte Grundsätzlich keine Art von politischer Kampagne in Online Games, die das Unternehmen über IP e-games vertreibt. “Wir sagen nicht, dass man nicht viel Geld mit diesen Kampagnen verdienen könnte, aber es könnte der Eindrucke entstehen, dass wir Partei für einen der Kandidaten ergreifen”, sagt Gonzales. Laut Gonzales ist In-game advertising ist eine potenzielle Einkommensquelle für Publisher, jedoch sei der Markt derzeit noch vergleichweise klein und vor allem unerforscht.
Auch der konkurrierende Publisher auf den Philippinen Level Up! lehnt derartige Kampagnen ab. Genauso wie Tabak oder Alkoholwerbung. Auch der Marketing Manager von Level UP!, Carlo Ople, sagte zu diesem Thema, dass der Publisher während den wahlen auf jeden Fall unabhängig bleiben wird. “Wir finden, die Menschen sollte ihre Wahl aufgrund von guter Information treffen und nicht aufgrund eines Hypes oder Popularität”, sagt Ople.
Beide Publisher nutzen normalerweise In-Game Advertising um Kleidungsstücke, Essen und Getränke zu bewerben und bieten diese auch in “virtueller” Form in den Spielen an.
Vollständiger Artikel und Links zu den beiden Publishern:
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