In-Game-Advertising fördert Markenerkennung
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19. August 2009
Kategorie:
Allgemein, Pressespiegel über IGA
Unter Beachtung von bestimmten “Spielregeln” erzielt Werbung in Computerspielen gute Ergebnisse. Eine schlechte Platzierung kann jedoch gleichzeitig zu einer Nichtbeachtung führen, dies belegt eine “Eyetracking-Analyse der Werbewirkung von Spielen, Spielverhalten, Trendentwicklungen”, für die die Gamematrix als Forschungsabteilung von “11 Prozent Communication” insgesamt 65 Probanden befragte.
Erinnerungswerte an Marken wie “Jack Wolfskin” oder “Coke Zero” konnten bei Tests um bis zu 30 Prozent gesteigert werden. IGA eignet sich hervorragend um eine Marke ins Gespräch zu bringen oder um sie einfach stärker im Bewusststein zu verankern und ein Markt von bis zu 20 Millionen Spielern und Spielerinnen in Deutschland hat so einiges an Potenzial.
Wichtig ist jedoch vor allem die Positionierung der Marke im jeweiligen Spiel. So konnte die Marke “React” im Spiel “Need for Speed: Pro Street” kaum Aufmerksamkeit erzielen, da die Platzierung im Spiel nicht gut genug war. Auch Puma trotz der im allgemeinen sehr hohen Bekannheit eher unbeachtet blieb. Besser platzierte Marken erhielten eine deutlich bessere Fixationszeit, teilweise um mehr als die Hälfte.
Quellen:
www.absatzwirtschaft.de
www.11prozent.de