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	<title>In Game Advertising</title>
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	<description>Werbung in digitalen Spielen</description>
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		<title>Neue LFM Studie zu Werbung in Computerspielen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr vom Alten aber auch ein Bisschen neues geht aus der neuen Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hervor. 
Viele Spieler stehen In-game Advertising durchaus positiv gegenüber. Wie bereits öfters hier bei uns auf der Seite zu finden, schätzen Spieler auch nicht selten den realistischen Anteil von eingebauter Werbung, zum Beispiel auf den Trikots der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr vom Alten aber auch ein Bisschen neues geht aus der neuen Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hervor. </p>
<p>Viele Spieler stehen In-game Advertising durchaus positiv gegenüber. Wie bereits öfters hier bei uns auf der Seite zu finden, schätzen Spieler auch nicht selten den realistischen Anteil von eingebauter Werbung, zum Beispiel auf den Trikots der virtuellen Fußballer.</p>
<p>Interessant an dieser Studie sind aber auch die ERgebnisse in Bezug auf die Werbewirkung bei Kindern. So haben Kinder bis zu 11 Jahren deutliche Defitzite bei der Werbekompetenz und können so Werbung nicht immer als solche erkennen. Selbst auf direkte Nachfrage wurden die zu steuernden Autos einer bestimmten Marke nicht als Werbung eingeschätzt. </p>
<p>Im Zuge dessen wird neben der Förderung von schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit auch die Notwendigkeit von Ankündigungen bzw. Markierungen für In-Game-Werbung diskutiert.</p>
<p>Quellen und weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://www.lfm-nrw.de/aktuell/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detail/article/neue-lfm-studie-zu-werbung-in-computerspielen.html"><br />
Gesamter Beitrag zu dieser Studie (Homepage lfm NRW)</a><br />
<a href="http://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/Forschung/Zusammenfassung-Band-70-Werbung-in-Computerspielen.pdf">Zusammenfassung der Studie </a></p>
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		<title>Shot Online &#8211; Online Golf mit RPG Elementen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Micro-Transaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[golf]]></category>
		<category><![CDATA[mikro transaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[online spiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des 4. Geburtstages von Shot Online wirft in-game-advertising.at einen Blick auf Shot Online von Games Campus, einem Online Golf  Spiel, welches aber auch einige RPG Elemente bietet.

Um sich mit dem Spiel vertraut zu machen, startet man am besten mit den 4 Trainingsmodi. Hier sehen wir unseren Golf-Frischling beim Schlagtraining mit Trainerin bzw. Caddie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 4. Geburtstages von Shot Online wirft in-game-advertising.at einen Blick auf <a href="http://shotonline.gamescampus.eu/">Shot Online von Games Campus</a>, einem Online Golf  Spiel, welches aber auch einige RPG Elemente bietet.</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/X6st84lQrqA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Um sich mit dem Spiel vertraut zu machen, startet man am besten mit den 4 Trainingsmodi. Hier sehen wir unseren Golf-Frischling beim Schlagtraining mit Trainerin bzw. Caddie Ceridwen und beim erfolgreichen Einlochen beim Putten:</p>
<p><center></p>
<p style="text-align: left;"><img src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/ShotOnline1.png" alt="ShotOnline - Tutorial 1" width="368" height="277" /> <img src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/ShotOnline2.png" alt="ShotOnline - Tutorial 2" width="368" height="277" /></p>
<p></center></p>
<p>Das Öffnen der Glücksspielkisten (die ich beim Training erhalten habe) hat sich wohl als Erfolg herausgestellt: einmal habe ich 500.000 NG gewonnen. Da ich mir damit auch die teuersten Kleidungsstücke und Frisuren in der Golf Boutique kaufen könnte, war das wohl eine gute Kiste <img src='http://www.in-game-advertising.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar Quests führen einen gleich zu Beginn zu den wichtigsten NPCs der Stadt, welche einem erklären welche Shops sie führen bzw. welche Aufgabe sie erfüllen. Auch Gildenhäuser bzw. -räume sind über hier zugänglich, um sich anderen Spielern zu Golfpartien zu verabreden oder nur zu Chatten. Bild: Gespräch mit einem NPC und Questgeber:<br />
<center><br />
<img src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/ShotOnline3.png" alt="ShotOnline - Tutorial 3" width="368" height="277" /></center></p>
<p>Für uns besonders interessant ist vor allem das Zahlsystem mit den Mikro-Transaktionen. Ähnlich wie bei vielen Free2Play Games hat man auch hier verschiedene Währungen. Während ein Teil erspielt werden kann, werden die &#8220;CampusCredits&#8221; im eigenen Shop auf der Homepage gekauft. Mit diesen können dann die Premium Items in Shot Online erstanden werden. Paypal, Paysafecard, SofotÜberweisung oder paymo werden benötigt um die Credits zu kaufen und somit Zugriff auf die besonderen Items zu haben.</p>
<p>Aber auch ohne den Einsatz der Premium Items kann man seine Golfrunden genießen. Nach den Tutorials ist man gut vorbereitet um schon auf den Trainingsparcours und mit anderen Spielern loslegen zu können. Neben leicht zu erlernender Steuerung und nettem Gesamtsetting macht vor allem der Community und RPG Anteil einen sehr netten Eindruck. Bereits nach wenigen Minuten wurden wir zu einer Golfrunde eingeladen, auch mit dem Angebot, noch ein paar Tipps während dem Spielen zu erhalten um mich möglichst schnell zurechtzufinden. Auch an Turnieren und Gemeinschaftsaktionen scheint es laut in-game Chat nicht zu mangeln.</p>
<p>Sollten Sie auch Lust haben, den virtuellen Golfplatz unsicher zu machen:  unter <a href="http://shotonline.gamescampus.eu/">http://shotonline.gamescampus.eu/</a> finden Sie die Möglichkeit sich kostenlos zu registrieren und auch den Spielclient herunterzuladen. </p>
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		<title>Prominente werben für Computerspiele &#8230; und sind auch mittendrin!</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2011/04/01/prominente-werben-fur-computerspiele-und-sind-auch-mittendrin/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[promis]]></category>
		<category><![CDATA[stars]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig im &#8220;ganzen großen Stil&#8221; und auch für den Mainstream-Mediennutzer sichtbar hat es Blizzard mit seiner &#8220;World of Warcraft&#8221; Kampagne vorgemacht: Stars aus Film, Fernsehen und Musik warben in Fernsehen und Radio für das MMORPG &#8211; auch schon zum Release.
einer der bekanntesten Spots: Mr. T und sein Nachtelf Irokese

weitere Versionen:
Smudo und Thomas D.
William Shatner
Ozzy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig im &#8220;ganzen großen Stil&#8221; und auch für den Mainstream-Mediennutzer sichtbar hat es Blizzard mit seiner &#8220;World of Warcraft&#8221; Kampagne vorgemacht: Stars aus Film, Fernsehen und Musik warben in Fernsehen und Radio für das MMORPG &#8211; auch schon zum Release.</p>
<p>einer der bekanntesten Spots: Mr. T und sein Nachtelf Irokese</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/1bsOKH3_DNo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>weitere Versionen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6FlyBBNtFGY">Smudo und Thomas D.</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iyUNDbo2KMU&amp;feature=relmfu">William Shatner</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8OgYWLSrmlI&amp;feature=fvwrel">Ozzy Osbourne</a></p>
<p>ein neues Beispiel für Stars in Videospielwerbungen: Donald Faison, bekannt aus der Erfolgsserie &#8220;Scrubs&#8221;, in der Fernsehwerbung für das neue Sims Mittelalter Erweiterungspack:</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/QKs8rCy3tQY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>auch sehenswert: der ganze <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-5V-DE0GRRs">Trailer</a> und die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=n1L_G6gwYU8">Outtakes</a></p>
<p>Aber auch in den Spielen selbst treffen wir immer öfters auf bekannte Stimmen und Gesichter. Lange Zeit waren Prominente vor allem in Lizenzspielen zu Filmen, wie zum Beispiel bei der &#8220;James Bond&#8221;-Reihe, zu sehen . Inzwischen greift man allerdings immer öfters auch für neue, spieleigene Charaktere auf Schauspieler aus Film und Fernsehen zurück. Oftmals reicht schon, ähnlich wie Animationsfilmen, die prominente Stimme.In Übersetzungen und &#8220;nicht-englischen&#8221; Produktionen funktioniert das schon längere Zeit ganz gut. Auch ohne den &#8220;wirklichen Star&#8221;, da hier schon die Synchronsprecher ausreichen. Bei einigen  Spielen ist es ein zusätzliches &#8220;Feature&#8221;, welches teilweise sogar mit dem Produkt mitbeworben wird. So hat zum Beispiel Oliver Rohrbeck (ua.: Synchronsprecher, Dialogregisseur &#8220;die drei Fragezeichen&#8221;, Synchronstimme Ben Stiller) schon Assil, dem Protagonisten aus der &#8220;Ankh&#8221;-Reihe und Wilbur, einem der Hauptcharaktere aus &#8220;Book of Unwritten Tales&#8221; seine Stimme geliehen.<br />
<center><br />
<img src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/orohrbeck.jpg" alt="O.Rohrbeck" width="154" height="232" /><img src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/ankh_trilogie.jpg" alt="Ankh Trilogie" width="216" height="216" /><br />
Oliver Rohbeck als Synchronstimme von Assil in der &#8220;Ankh&#8221;-Reihe</center></p>
<p>Am interessantesten ist es jedoch dann, wenn Stars für einen ganz neuen Charakter und exklusiv für ein bestimmtes Spiel Modell stehen. Die Auftritte von Kristen Bell (ua.: Veronica Mars, Nie wieder Sex mit der Ex) als Lucy Stillman in der <strong>Assassin&#8217;s Creed</strong> Reihe und Yvonne Strahovski&#8217;s (Chuck) Game-Debut als Miranda Lawson in <strong>MassEffect 2</strong> sind ein guter Beweis dafür, dass so ein Auftritt als Computerheldin durchaus was hermachen kann:</p>
<p>Interview mit Yvonne Strahovski:<br />
<iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/EQuCHBm8ofc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><object id="Player_dc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Ffriends4ever-21%2F8010%2Fdc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_dc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_dc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Ffriends4ever-21%2F8010%2Fdc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_dc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p><noscript><a href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Ffriends4ever-21%2F8010%2Fdc32b375-96ad-4f88-84c1-43ee7cf09c67&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
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		</item>
		<item>
		<title>off topic: Handlungsorientierte Medien Pädagogik (HOMP)- Master of Arts Lehrgang</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2011/03/21/off-topic-handlungsorientierte-medien-padagogik-homp-master-of-arts-lehrgang/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applied Game Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Donau Universität Krems]]></category>
		<category><![CDATA[FH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsorientierte Medien Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[HOMP]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerfortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Donau-Universität Krems bietet die Fachhochschule Köln ab sofort den berufsbegleitenden Master-Studiengang "Handlungsorientierte Medienpädagogik - Spielerische Ansätze in der Jugendmedienarbeit" (HOMP) an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><P>In Zusammenarbeit mit der Donau-Universität Krems bietet die Fachhochschule Köln ab sofort den berufsbegleitenden Master-Studiengang &#8220;Handlungsorientierte Medienpädagogik &#8211; Spielerische Ansätze in der Jugendmedienarbeit&#8221; (HOMP) an. Angesprochen sind Pädagoginnen und Pädagogen in der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, die interaktive Unterhaltungsmedien in medienpädagogischen Maßnahmen thematisieren und/oder einsetzen möchten. Das Studienangebot umfasst einen Zertifikatslehrgang von zwei und einen Master-Studiengang von vier Semestern mit Erreichung des Grades Master of Arts (M.A.). Die Präsenzveranstaltungen in Modulform finden in Köln und Krems statt. Beginn des Lehrgangs ist der 29. April 2011.</P><br />
<P><STRONG>Ziele des Masterstudiengangs </STRONG></P><br />
<P>Der Studiengang richtet sich an Personen, die in pädagogischen Arbeitsfeldern Computer- und Videospiele thematisieren und/oder einsetzen möchten. Zu den behandelten Themenfeldern zählen Aspekte des erzieherischen und gesetzlichen Jugendmedienschutzes ebenso, wie Anwendungsszenarien spielerischen Lernens oder Möglichkeiten des pädagogisch gelenkten Einsatzes interaktiver Unterhaltungsmedien, z.B. zur Vermittlung alternativer Freizeitbeschäftigungen. Dabei werden insbesondere praxisorientierte Ansätze vermittelt, die in der schulischen sowie außerschulischen Medienpädagogik Anwendung finden und mit klassischen Methoden, wie Spiel-, Theater- oder Erlebnispädagogik, kombiniert werden können. Interessant ist dieser Universitätslehrgang somit für Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Personen, die im weitesten Sinne im Bereich der technischen und/oder pädagogischen Medienkompetenzvermittlung tätig sind.</P><br />
<P><STRONG>Inhalt und Aufbau des Studiums</STRONG></P><br />
<P>Die LehrgangsteilnehmerInnen studieren lern- und spieltheoretische Konzepte. Darüber hinaus erlernen sie, wie Inhalte virtueller Spielformen mit unterschiedlichen Zielgruppen thematisiert, kritisch analysiert und in pädagogischen Maßnahmen eingesetzt werden können. Um die Praxisnähe der handlungs- und projektorientierten Module zu gewährleisten, konnten Dozentinnen und Dozenten gewonnen werden, die über langjährige Praxiserfahrung in den Arbeitsfeldern Schule und außerschulischer Bildungsarbeit verfügen und die ihre medienpädagogischen Best-Practice-Beispiele adäquat vermitteln können.<BR><br />
Ein wesentliches Charakteristikum des Studienangebotes ist ein interdisziplinärer Zugang, der neben den relevanten pädagogischen und medienorientierten Fachdisziplinen auch politische Bildung, Jugendschutz oder internationale Kinder- und Jugendarbeit in den Blickpunkt nimmt. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigt, einerseits das Thema aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze zu betrachten sowie andererseits eigene medienpädagogische Projekte konzipieren und umsetzen zu können und somit eine wissenschaftlich begründete Forschungs-, Transfer- und Handlungskompetenz zu erlangen.</P><br />
<P>Es werden folgende thematische Module angeboten:</P><br />
<UL><br />
<LI>Medienpädagogik</LI><br />
<LI>Medienethik und Jugendschutz</LI><br />
<LI>Pädagogik des Spiels</LI><br />
<LI>Methoden der Spiel-, Theater- und Erlebnispädagogik</LI><br />
<LI>Zielgruppenorientierte Methodik und Didaktik</LI><br />
<LI>Kennen lernen und Erproben von Praxisprojekten rund um interaktive Medienwelten</LI><br />
<LI>Informelles Lernen in Bezug auf interaktive Medienwelten</LI><br />
<LI>Pädagogische und technische Medienkompetenzvermittlung</LI><br />
<LI>Wissenschaftstheorie und Forschungsmethodik</LI><br />
</UL><br />
<P><STRONG>Struktur des Studiengangs </STRONG></P><br />
<P>Das Studium unterteilt sich in Präsenzveranstaltungen und ergänzende Selbstlerneinheiten, die über eine elektronische Lernplattform zugänglich gemacht werden. Der Bezug zur medienpädagogischen Praxis wird außerdem durch Exkursionen sowie Besuche von Veranstaltungen und Fachtagungen hergestellt. Als Prüfungsleistungen sind benotete Hausarbeiten, eine umfangreiche Projektarbeit als Gruppen- oder Einzelarbeit sowie die Anfertigung einer Master-Thesis mit öffentlicher Verteidigung zur Erlangung des akademische Grades Master of Arts (M. A.) zu erbringen.</P><br />
<P><STRONG>Bewerbung </STRONG></P><br />
<P>Der Studiengang startet am 29.04.2011 mit dem ersten Präsenzmodul an der Fachhochschule Köln und endet Mitte Mai 2013 mit der Verteidigung der Master-Thesis in Krems. Die administrative und organisatorische Verantwortung für den Studiengang liegt bei der Donau-Universität Krems.<BR><br />
Zusätzliche Informationen mit Modulbeschreibungen, einer Übersicht der geplanten Präsenztermine und Veranstaltungsorte, Studiengebühren sowie die Zulassungsvoraussetzungen finden sich auf der Internetseite der Donau-Universität Krems. Von dort können auch die nötigen Bewerbungsformulare heruntergeladen werden:</P><br />
<P><A href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/medienpaedagogik/index.php" mce_href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/medienpaedagogik/index.php">www.donau-uni.ac.at/de/studium/medienpaedagogik/index.php</A></P></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Game Advertising Artikel auf Medianet</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2010/03/19/in-game-advertising-artikel-auf-medianet/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel über IGA]]></category>
		<category><![CDATA[alexander pfeiffer]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Medianet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitung Medianet hat on- und offline einen Artikel über In Game Advertising (IGA) geschrieben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitung Medianet hat on- und offline einen Artikel über In Game Advertising (IGA) geschrieben und auch den Gründer dieses Blogs (Mag. Alexander Pfeiffer, MA) über seine Meinung zu diesem Thema befragt.</p>
<p>Den Artikel findet man unter: <a href="http://www.medianet.at/marketing-medien/agenturen-marketing/junge-mediennutzer-mit-hoher-werbeakzeptanz.html">http://www.medianet.at/marketing-medien/agenturen-marketing/junge-mediennutzer-mit-hoher-werbeakzeptanz.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gamespots Award für &#8220;fehlplatzierte&#8221; in-game Werbung</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2010/01/13/gamespots-award-fur-fehlplatzierte-in-game-werbung/</link>
		<comments>http://www.in-game-advertising.at/2010/01/13/gamespots-award-fur-fehlplatzierte-in-game-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel über IGA]]></category>
		<category><![CDATA[gamespot]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben verschiedenen üblichen Kategorien  präsentierte Gamespot für das Jahr 2009 auch eine Kategorie "Dubious Honors". Besonders interessant ist hier die Unterkategorie zu unpassendem In-game Advertising, welche hier kurz vorgestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer gab es kurz vor dem Jahreswechsel jede Menge Rankings und &#8220;Best of 2009&#8243; Liste zu betrachten. Das Online-Magazin &#8220;<strong>Gamespot</strong>&#8221; &#8211; eine der größten und bekanntesten Quellen im Internet rund um <strong>Computer und Videospiele</strong> &#8211; veröffentliche selbst Mitte Dezember eine Best of 2009 Liste. Neben eher traditionell gestalteten Awards findet sich auch die Kategorie <strong>&#8220;Dubious Honors&#8221;</strong>. Hier werden in verschiedenen Unterkategorien jene Spiele nominiert, welche sich eher negativ hervorgetan haben. Unter anderem findet sich die für uns sehr interessante Kategorie <strong>&#8220;Most Despicable Use of In-Game Advertising&#8221;</strong> . Im Prinzip also für den eher kläglichen Versuch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbung">Werbung</a> passend in ein Spiel einzubauen.</p>
<p>&quot;Gewinner&quot; in dieser Kategorie wurde die &quot;Pepsi&quot; Werbung im Spiel &quot;<strong>Bionic Commando</strong>&quot;. Laut Gamespot st&ouml;rte nicht die Tatsache, dass Product Placement in Form von Pepsi-Automaten generell vorhanden war, vielmehr ver&auml;rgerte die gro&szlig;e Anzahl von Automaten und die Tatsache, dass s&auml;mtliche automaten in tadellosem Zustand waren, w&auml;hrend man sich eigentilch durch eine postapokalyptische Szenerie bewegt.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Weitere  Nominierte in dieser Kategorie:</span></em><br />
<em>Dragon Age Origins</em>, hier schickt einen der NPC auf eine Quest, die allerdings nur mittels entsprechendem Download-Inhalten gespielt werden kann</p>
<p><em>Need for Speed: Shift</em>, mit einer extrem gro&szlig;en Anzahl an neuen Billboard die &quot;echten&quot; Parcours hinzugef&uuml;gt wurden</p>
<p><em>Return to Mysterious Island 2: Minas Fate</em>, f&uuml;r ein Adventure Game in dem ganz pl&ouml;tzlich und &quot;einfach so&quot; ein Iphone auf dem Bildschirm erscheint</p>
<p><em>Tony Hawk Ride</em>: f&uuml;r ein Interface T-Mobile Sidekick Interface und gesponsorte In-Game Achievements.</p>
<p>Wie wir sehen gelingt es nicht immer, in-game Advertising in ansprechender Form umzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass derartige Rankings (ob sie nun 100% korrekt und aussagekr&auml;ftig sind, bleibt dahingestellt <img src='http://www.in-game-advertising.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) dazu beitragen werden, den Einsatz von IGA wieder in passenderer Form zu gestalten. Bei mir wird es so sein, dass ich weiterhin meine Online Spiele spielen.</p>
<p>Anbei finden Sie das Video mit Nominierten und Gewinnern des Bereichs &#8220;Dubious Honors&#8221;. Gleich zu Beginn gibt es entsprechende Ausschnitte zur In-game Advertising Kategorie.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZkTAhzX6tfw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZkTAhzX6tfw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Update Magazin über in game advertising</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2009/12/01/update-magazin-uber-in-game-advertising/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Update Magazin über in game advertising]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das österreichische Magazin &#8220;update&#8221; berichtet in der aktuellen Ausgabe über In Game Advertising. Man kann es auf <a href="http://www.my-catalog.at/R100124/" target="_blank">http://www.my-catalog.at/R100124/</a> online durchblättern. Der Artikel startet ab Seite 14.</p>
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		<title>Splinter Cell mit noch mehr Werbung?</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2009/11/23/splinter-cell-mit-noch-mehr-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiele IGA]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel über IGA]]></category>
		<category><![CDATA[conviction]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>
		<category><![CDATA[in game werbung]]></category>
		<category><![CDATA[sam fisher]]></category>
		<category><![CDATA[splinter cell]]></category>
		<category><![CDATA[ubisoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Splinter Cell: Conviction wird eine ganze Menge Werbung enthalten. Mit Hilfe von "HeatMaps" soll diese optimiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Titel der Splinter Cell Reihe sind im Zuge der Ingame-Advertising Thematik kein unbeschriebenes Blatt. So hat der Protagonist Sam Fisher auch in der Vergangenheit schon zum Airwaves Kaugummi oder zum AXE-Deo gegriffen. Im Prinzip handelte es sich um klassisches Product Placement, wie es bei Filmen bereits gang und gäbe ist und sich im Regelfall ganz gut in die Spielatmosphäre eingliedert.</p>
<p>Auch im neuen Teil Splinter Cell: Conviction soll wieder ordentlich geworben werden, wie GameStar unlängst berichtete: So will man nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Videos auf Produkte werben, und dies in fast jedem Aspekt des Spiels. Um Werbung auch entsprechend Wirkungsvoll zu platzieren, wurden sog. &#8220;Heat Maps&#8221; erstellt. Auf diesen wurden jene Wege einezeichnet, die Spieler am ehesten nutzen werden. Dementsprechend können Kunden die besonders &#8220;guten&#8221; Werbeflächen erstehen. (Quelle: vgl. GameStar)</p>
<p>Bleibt nun abzuwarten wie &#8220;vollgepackt&#8221; das Spiel nun wirklich sein wird und ob Ubisoft es schafft, die Werbung so zu platzieren, dass Spieler nicht verärgert sind.</p>
<p>Zur Erinnerung nochmals das vor einiger Zeit schon gepostete Video aus einem Vorgängerteil, in dem Sam Fisher zu Airwaves-Kaugummis greift:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ODsttTZf1Xk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/ODsttTZf1Xk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Microsoft verteidigt In-Game-Advertising</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2009/11/02/microsoft-verteidigt-in-game-advertising/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel über IGA]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Massive]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[richards]]></category>

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		<description><![CDATA[JJ Richards ,GM bei Massive Incorporated(Microsoft-Tochter für In-Game Advertising), verteidigte In-Game Advertising im Microsoft Advertising Blog. Dem vorangegangen waren negative Meldungen zu IGA in den vereinigten Staaten. Richards nennt 5 grundlegende Fakten zu In-Game Advertising]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JJ Richards, GM bei Massive Incorporated(Microsoft-Tochter für In-Game Advertising), verteidigte In-Game Advertising im Microsoft Advertising Blog. Dem vorangegangen waren negative Meldungen zu IGA in den vereinigten Staaten. Richards nennt 5 grundlegende Fakten zu In-Game Advertising:</p>
<p>1. In-Game Advertising ist erfolgreich<br />
Man erwarte, dass der globale IGA Markt die 1-Millarde-Dollar Grenze bis 2014 erreicht hat. Auch Massive selbst konnte 2009 ein Umsatzplus verzeichnen, trotz der Wirtschaftskrise. Vor kurzem konnte die Microsoft Tochter die Buchung der 1000 Kunden Kampagne verzeichnen.</p>
<p>2. IGA als wichtiger Zugang zu wertvollen Kundengruppen<br />
So verbringen 18-34 jährige Männer weniger Zeit vor dem Fernseher als mit PC Spielen. Die Wirtschaftskrise hat zwar die Spieleverkäufe getroffen, doch die Spielzeiten (und gleichzeitig Zeiten, in denen Sie in-Game Werbung sehen können, steigt weiterhin an.</p>
<p>3. In-Game Advertising funktioniert<br />
Richards nennt Zahlen aus diversen Studien seit 2006, hier 2 aktuelle:<br />
72% aller Gamer erinnern sich an Werbungen von Marken in Spielen<br />
65% der Gamer sind der Meinung, das in-Game Werbung mehr auffallen, als andere Werbeformen (online, Zeitschriften, Fernsehen)</p>
<p>4. IGA ist messbar, preiswert und leicht umzusetzen<br />
Daten sind (wie bei anderen Formen von digitaler Werbung) leicht messbar. Der Einbau von Werbung in ein Spiel ist unkompliziert und auch eine Änderung bzw. Anpassung für eine bereits angelaufende Kampagne ist binnen kurzer Zeit möglich.</p>
<p>5. Spieler mögen In-Game Advertising<br />
Laut Richards wertet Werbung das Spielerlebnis auf, anstatt es zu verringern. Dementsprechend soll diese nie vom eigentlichen Spielgeschehen ablenken und eine Portion Realismus zum Spiel hinzufügen. &#8220;Stellen Sie sich vor, Sie spielen ein Major League Baseball Game ohne Werbung hinter Home Plate, Scoreboard oder Outfield Wall &#8211; nicht sehr realistisch&#8221;, ergänzt Richards.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://community.microsoftadvertising.com/blogs/analytics/archive/2009/10/05/in-game-advertising-facts-are-stubborn-things.aspx">Microsoft Advertising Blog</a><br />
<a href="http://www.revolutionmagazine.com/news/943759/Microsoft-hits-back-in-game-advertising-detractors/">Revolution Magazine</a></p>
<p>Anmerkung:<br />
Richards mag in einigen Dingen sicher recht haben, inwiefern Punkt 5 zutrifft, ist jedoch fraglich. Als Ausnahme sind hier sicherlich die erwähnten Sportspiele zu sehen: hier gehört Werbung (vor allem ECHTE Werbung) sicherlich zum Feeling dazu. In anderen Genres ist es eine schmale Gratwanderung zwischen genial platzierter Werbung und vollkommen störendem Fremdkörper.</p>
<p>Doch auch Spieler können durchaus Vorteile erkennen: so wäre die Akzeptanz bei Spielern deutlich höher, wenn im Gegenzug für platzierte Werbung der Spielpreis ein wenig sinken würde &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.in-game-advertising.at/wp-content/massive_inc.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Gewalt in Spielen schlecht für Werbende?</title>
		<link>http://www.in-game-advertising.at/2009/09/21/gewalt-in-spielen-schlecht-fur-werbende/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel über IGA]]></category>
		<category><![CDATA[iga]]></category>
		<category><![CDATA[in game advertising]]></category>
		<category><![CDATA[product placement]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Studie der Universität Luxemburg bezüglich der Auswirkungen von Gewalt in Spielen auf die werbenden Marken. Zusätzlich ein sehr gelungenes Beispiel für gutes Product Placement in Worms 3D.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a href="http://www.zeit.de/digital/games/2009-09/ingame-werbung" target="_blank">Zeit</a>&#8221; bereichte  vor Kurzem schon über eine interessante Studie der <strong>Universität Luxemburg</strong>. Dort wurden die Auswirkungen von Gewalt in Spielen auf die jeweilige Wahrnehmung der Marke beobachtet und die Ergebnisse sind durchaus interessant. Getestet wurde mit dem Spiel &#8220;AdRacer&#8221;, welches eigens für diese Studie entwickelt wurde. Das Ergebnis zeigte, dass (übertriebene) Gewalt in <strong>Spielen </strong>das <strong>Erinnerungsvermögen </strong>der Spieler eher trübt als fördert. Insofern ist für <strong>Werbetreibende </strong>zu beachten, welches Ergebnis man erzielen will und ob das jeweilige Spiel zum eigenen Konzept passt und man damit das gewünschte Ziel erreichen kann.</p>
<p>Weiters erwähnt der Artikel aber auch ein gut gelungenes Beispiel für <strong>In-Game-Advertising</strong>, welches wir bisher noch nicht erwähnt hatten: Bereits in &#8220;Worms 3D&#8221; wurde &#8220;Red Bull&#8221; als in-game Gegenstand verwendet, welcher einem dann einen temporären Bonus verlieh. (<a href="http://www.viralconversations.com/wp-content/uploads/851_worms3dRedBull.jpg" target="_blank">Bild</a>)</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/games/2009-09/ingame-werbung" target="_blank">Quelle: Die Zeit Online</a></p>
<p>Anmerkung:  Es ist fraglich, ob sich derartige Ergebnisse auch in der Praxis reproduzieren lassen. Nach mehrmaligem Spielen ist wohl auch der &#8220;Schock&#8221; bezüglich der &#8220;übertriebenen&#8221; Gewalt abgeklungen und der Spieler hat auch wieder den Blick für die Umgebung. Auch wenn das Spiel noch so brutal ist, würde ich doch davon ausgehen, dass eine geschickte Werbung mir trotzdem gefallen würde. Vor allem, wenn die jeweilige <strong>Marke </strong>(zB durch <strong>Product-Placement</strong>) meine(n) Protagonist(in) auch noch unterstützt.</p>
<p>Und nun gibt es wieder mal ein YouTube Video, diesmal mit Beispielen von In-Game Advertising in Guitar Hero III:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YJ7f1W_nEiM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YJ7f1W_nEiM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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